Unsere Aufgaben für die Zukunft
Was kommt auf uns zu – und wofür setzen wir uns ein?

Die SSB kürzt in vielen Bereichen geplante Investitionen

Unser Focus als Betriebsrat für die nächste Amtszeit ist an große Herausforderungen gebunden. 

Die Stadt Stuttgart plant im Rahmen eines strengen Sparhaushalts für 2026/2027 drastische Einsparungen, die auch die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) betreffen, um ein drohendes Finanzdefizit zu bewältigen. Angesichts sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben müssen auch im Nahverkehr Kürzungen vorgenommen werden.

Was heißt das konkret?

Aktuelle SSB Situation:

Der SSB droht bereits seit längerem ein signifikantes Finanzloch durch ausbleibende Einnahmen und steigende Kosten für den Unterhalt/Ausbau. 

Die SSB kürzt in vielen Bereichen geplante Investitionen, da ihr eine hohe Verschuldung droht.

Die Sparmaßnahmen umfassen Kürzungen bei freiwilligen Leistungen und Investitionen, was sich direkt auf das Nahverkehrsangebot auswirken kann.
Es sind aktuell konsequente Einsparungen notwendig.

Wir sprechen hier von 40 Millionen Euro Einsparung exklusiv bei der SSB. Der Druck auf den Nahverkehr im Zuge des Konsolidierungskurses der Stadt Stuttgart ist groß und schmerzhafte Kürzungen, als Teil des Sparpakets sind angedacht. Allein schon die Tatsache das sich Unternehmensberater in den letzten Wochen bei der SSB die Türklinke in die Hand gegeben haben, zeigt wie angespannt die Lage ist. 

Die SSB ist zu Einsparungen gezwungen

Aufgrund dieser angespannten Haushaltslage (trotz Doppelhaushalt 2026/2027) ist die SSB zwangsläufig zu Einsparungen gezwungen. Der Fokus liegt auf der Konsolidierung, wobei Investitionen verschoben, Bauprojekte gestreckt und Betriebskosten gesenkt werden müssen. Trotz Sparzwang bleiben im Doppelhaushalt für 2026 noch Investitionen in Höhe von rund 562 Mio. Euro für die Stadt möglich.

Die SSB prüft interne Abläufe, um Personal- und Sachkosten zu reduzieren

Dennoch  Doppelhaushalt hin oder her, aktuell prüft die SSB gezielt interne Abläufe, um Personal- und Sachkosten zu reduzieren, ohne dabei den täglichen Fahrbetrieb massiv zu beeinträchtigen. Im Fokus stehen als erste Priorität bei den Investitionen der Erhalt der Bestandsinfrastruktur und die Sicherheit, während Erweiterungen erst einmal nachrangig behandelt werden.

Wir versprechen nicht – wir handeln

Wir haben natürlich als Betriebsrat zu diesen Entwicklungen ein sehr "scharfes Auge" darauf, und sind über den Gesamtbetriebsrat bestens vernetzt. Sollten unsere Errungenschaften angegriffen werden, sind wir bereit gegen dieses Vorgehen entschieden einzuwirken. Sparmaßnahmen werden von uns unterstützt, aber bitte Finger weg von betrieblichen Sozial- u. Sonderleistungen, Zusatzleistungen und Sozialaufwendungen. 

Genau aus diesen aktuellen Gründen geben wir (gerade in BR-Wahlkämpfen) nie pauschale Wahlversprechen ab, die an der aktuellen Entwicklung vorbei zielt. Es geht hier um soviel mehr, als nur um in Bausch und Bogen verkündigte Floskeln.

Wir reden mit Kompetenz und handeln danach. Erreichtes wird gesichert und unsere Rechte werden verteidigt.

Deshalb wieder deine Stimme❌ für Liste 5 "Die Mitarbeiter"

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Am 29.04 - 30.04.2026 deine kompetente Stimme ❌ für uns. Deine Liste 5 "Die Mitarbeiter"

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